Osterkarten als Zeichen der Hoffnung

Auch dieses Jahr ist Ostern 2021 ein anderes Fest. Wir können es nicht wie gewohnt feiern. Doch was lief 2020 und 2021 überhaupt wie gewohnt?

Wir sind aus unseren Gewohnheiten herausgerissen worden. Und das ist die Gelegenheit: Der Moment der Besinnung, dass das Fest der Auferstehung als Hoffnung auf einen Neuanfang zu sehen ist. Und so haben viele Schüler aus den fünften und sechsten Klassen der Jakob-Stoll-Schule Osterkarten gestaltet für die Bewohner des Marie-Juchacz-Seniorenheims. Dieses Wohnheim ist nur einige hundert Meter von der Jakob-Stoll-Schule entfernt. Und mit der Gestaltung der Osterkarten und einem Text mit persönlicher Unterschrift der Schüler, wollen wir eine hoffnungsfrohe Verbindung schaffen und unsere Osterfreude teilen, auch wenn die momentane Situation eine räumliche Entfernung von uns verlangt. Die Karten und kleine Süßigkeiten sollen den Bewohnern, die schon monatelang kaum noch Besuch empfangen dürfen, Freude am Osterfest schenken. Für die Übergabe am letzten Schultag vor den Osterferien haben sich die Pflegeleitung und Pflegeschwestern extra Zeit genommen und freuen sich schon darauf, die Karten vorzulesen und die Süßigkeiten zu verteilen.

Ruth Oppenländer
Stefanie Kapf

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